Jari Pietsch auf dem Eis im Trikot der Dresdner Eislöwen, Nummer 15.

Jari Pietsch, Solution Architect & Senior Berater

From the ice to the cloud.

Der Name Pietsch und die Nummer 15 auf einem weißen Eishockeytrikot.

Ich habe professionell Eishockey gespielt: Eisbären Berlin, Dresdner Eislöwen, Bayreuth Tigers. In diesen Jahren war SAP der Name an der Mannheimer Arena, sonst nichts.

Jari Pietsch, Nummer 15, vor dem Tor.

Ich habe studiert, während ich noch gespielt habe. Eine Verletzung hat die Spielerkarriere beendet und den Wechsel eingeleitet. Der Faden ist die Datenlage: als Spieler habe ich sie erzeugt. Heute helfe ich Unternehmen, ihre Daten zu sammeln, zu strukturieren und auszuwerten. Sitz in Berlin, unterwegs im DACH-Raum.

Wikipedia (öffnet in neuem Tab)Karrierestatistik bei Elite Prospects (öffnet in neuem Tab)

Jari Pietsch im Trikot der Dresdner Eislöwen, Nummer 15.

Drei Grundsätze zu KI in SAP

  1. Fang bei der Entscheidung an. Wenn ein Modell keine Entscheidung verändert und keine konkrete Arbeit abnimmt, hat es in dem Prozess nichts zu suchen.
  2. Grenz das Modell ein. Es darf vorschlagen. Buchen, zahlen und Stammdaten ändern bleibt bei Menschen und deterministischen Prüfungen.
  3. Lass das ERP das führende System. Was daneben läuft, schreibt Ergebnisse zurück, und die bleiben nachvollziehbar.

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